Projekthistorie

Retrospektive

Seit mehreren Jahren unterstützen wir erfolgreich verschiedene Banken und Versicherungen bei der Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität und dem Erreichen von Nachhaltigkeitsstandards.

Ziel des Projekts war, eine Gesamt-Rollout-Strategie zu entwickeln und für die ersten acht Gesellschaften mit dem Rollout zu beginnen. Der Provider und das Tool waren bereits ausgewählt, aber Verträge und Lizensierungen mussten noch geschlossen, sowie die gesamte Projektorganisation und -kommunikation aufgebaut werden.
Auftrag war ein Tool zu entwickeln, mit dem Unternehmen rechtssicher prüfen und dokumentieren können, ob sie zu den Verpflichteten nach § 2 GWG gehören. Anknüpfend daran soll ein spezifischer Risikoanalysebogen entwickelt werden, der die verpflichteten Versicherer anleitet, ihre konkreten Risiken der Geldwäsche und der Terrorismusfinanzierung zu erfassen und zu bewerten.
Kundenseitig wurde die Entwicklung eines Analysetools in Auftrag gegeben, mit dem das Mittelstandsunternehmen seine eigene ESG-Konformität einwerten kann. Der Fokus lag auf einer ganzheitlichen Analyse und Bewertung der Unternehmensstrategie hinsichtlich relevanter ESG-Kriterien.
Die Migration des neuen Weltstandards für den Zahlungsverkehr auf ISO-20022-XML ist ein globales Programm, bei dem ein einheitlicher Nachrichtenstandard für den Austausch von Zahlungsinformation implementiert werden soll. Dabei werden Informationen aus Zahlungs- bzw. Buchungssystemen, die bis jetzt als Swift Message (MT) übermittelt wurden, in Zukunft als XML-Nachricht nach ISO 20022 Standard (MX) an die Transaktionsmonitoring Systeme übermittelt.
Dem Wissensmanagement kommt gerade in Beratungsunternehmen eine Schlüsselstellung zu, da eine kompetente Leistung auf dem Wissen und den Erfahrungen Aller basiert. Projektziel dieser international agierenden mittelständischen Beratungsgesellschaft war es, ein bereits ausgewähltes Wissensmanagement-System pilothaft zu implementieren, dessen Methodik eine solide Wissensbasis für die ausgewählten Teams zugänglich und somit Wissen und Erfahrungen unternehmensweit übertragbar macht.
Auftrag Die Finanzaufsichtsbehörde von Singapur (Monetary Authority of Singapore, MAS) hat im Rahmen eines Reviews eine Risikolücke festgestellt und diese als ein regulatorisches Finding an die Bank weitergegeben. Als Maßnahme sollte eine automatisierte Lösung zur Aufdeckung von Briefkastengesellschaften (engl.: shell companies) im Transaktionsmonitoring System Mantas von Oracle aufgesetzt werden. Dazu mussten sowohl die technischen Möglichkeiten […]
Eine der international führenden Banken hatte bereits ein Sanktionsscreening-Tool implementiert. Die Compliance-Abteilung benötigte eine Expertin für Wirtschaftssanktionen, um die generierten Treffer zu analysieren und zu bewerten. Da es sich bei diesen Fällen um eine potentiell sanktionierte Person oder Organisation handeln konnte, war eine besonders sorgfältige Analyse auf Grundlage der internen Unternehmensrichtlinien und der externen rechtlichen Anforderungen notwendig.
Ziel dieser weltweit operierenden und zum Teil marktführenden Versicherungsgesellschaft war, ihre Aktivitäten zur Bekämpfung von Finanzkriminalität, insbesondere im Bereich der Sanktionen, zentral zu steuern, zu standardisieren und weitestgehend zu automatisieren. Hierfür wurde eine Projektleitung gesucht, die die Umsetzung in einer der größten Tochtergesellschaften, die sowohl Versicherungs- als auch Dienstleistungsprodukte anbietet und weltweit 33 rechtlich selbstständige Einheiten hat, verantwortet.
Im Rahmen des Projekts „Neues Arbeiten“ erhielten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller deutschen Standorte eines international tätigen Versicherungsunternehmens die Möglichkeit, am Mobilen Arbeiten teilzunehmen, um so zeit- und ortsunabhängig arbeiten zu können. Innerhalb des Projekts sollte eine zentrale Steuerungsstelle die Bereitstellung mobiler Arbeitsplatzhardware, den Hardware-Rollout und die Betriebs- und Supportprozesse aktiv begleiten, sowie den Regelbetrieb gewährleisten.
Der Kunde, ein international führender Industrieversicherer, hatte bereits eine Software für die Identifikation und das Monitoring von Sanktionsverletzungen eingeführt. Die notwendigen Voraussetzungen für die Überführung der Software in den Regelbetrieb, wie Nutzeranlage, Trainings, Abstimmungen mit IT-Support waren jedoch noch nicht erfüllt. Zusätzlich benötigte das Unternehmen die Integration weiterer Versicherungsbestände aus Asien und Nordamerika in das automatisierte Sanktionsscreening. Für den operativen Betrieb der Trefferanalyse sollte eine zentrale Einheit aufgebaut werden.
Eine führende Versicherung mit mehr als 20.000 Mitarbeiter/innen benötigte einen Projektleiter, der das komplette Bildungsprogramm für das Folgejahr deutschlandweit vorbereitet. Ziel war, alle vorhandenen und benötigten Bildungsangebote zu identifizieren und den Mitarbeiter/innen in Form eines Bildungskatalogs zur Verfügung zu stellen.